Mittwoch, 23. Dezember 2015

Kapverd's Tagebuch *** Vom 12.12.2015 und weiter



Tagebuch vom 12.12.2015 und danach:

Kapitel 1 „Spectre“


Sie sahen den Film? Nein? Dann wird es Zeit dazu! Aktuell gibt es nichts Gleichwertiges an Infomaterial. Wieso lesen Sie hier. Es geht um die Evolution.

Sie sollten aber die vorherigen James Bond Filme zumindest auch gesehen haben. Es ergeben sich sehr interessante Infobereiche. Der neue Film baut auf den gesamten Bond-Filmen auf.

Wenn Sie ins Kino kommen – und der Film läuft an – und die Handlungen beginnen – sie werden bis zum Schluss leicht gelangweilt bleiben. Sie werden nach dem Ende im Dunklen draußen zweifeln ob es sich gelohnt hatte den Abend hierfür zu investieren - und zu einem leichten nein neigen.

So war es bei mir – bis später die Gedankenwelle anzubranden begann. Dieser letzte 007-Film ist aufgebaut auf der Chronologie der vorherigen Filme. Obwohl dies alles teilwiese leeres und langweiliges Geschwafel der Angelsachsen ist und nur einen Marketing-Gack befriedigt. Die eine Seite dieses Filmes heißt: „Nonsens auf Englisch“.




Die andere Seite dieses Filmes ist eine fraktale Chronologie der Menschwerdung. Es ist äußerst ungewöhnlich das eine Spielfilmsequenz überhaupt ein solche sensibles Thema der Evolution aufgreift und zudem noch gekonnt aufgreift! Der Griff der 007-Reihe in die Geschichtskiste der Evolution lässt letztlich die meisten Evolutionsforscher blass und deprimiert hinter sich zurück.

Es ist die Geschichte dieses Spielfilmhelden 007 die sich faszinierend durch diesen Film und die vorherigen Filme zieht. Der Held wird als Vollwaise in eine Familien eingeschleust in der dieser spätere 007 einem Originalmitglied (seinem Bruder) dieser Familie die Show stiehlt. Hierzu müssen sie aufmerksam Spectre schauen, ich kann‘s nicht ändern.

Dieser Bruder nimmt daher als die ihm noch offene Alternativrolle die „familiäre Oppositionsrolle“ wird ein. 007 wird der spätere Gegenspieler seins Bruders als der Retter der Betrogenen und der Retter der Systeme. Im letzten Film Spectre wird diese Geschichte zum Leitfaden aller 007-Filme „geklont“. Und ich gebe zu – dieses ist relativ geschickt gelungen.

Die Analogie zur Evolution? Nur ein fraktales Spielchen - das aber schnell begreifbar wird. 007 ist das „Kuckucksei in der Adoptivfamilie und sticht seinen natürlich hier hineinwachsenden Bruder komplett aus oder auf – und schickt diesen auf die böse Alternativlaufbahn ins Dunkel der Rechtlosigkeit. 

Fraktal finden wir hier die Analogie Kleinhirn (als archaische Befehlseinheit des Organismus Mensch und die relativ neue Befehlseinheit Großhirnrinde) zum Großhirn. Spectre ist eine nette unterhaltsame Unterrichtsstunde in Evolutionsgeschichte und deren konkrete Randepisoden.


Kapitel 2 „die Klimageschichte“


Außer den Flüchtlingsströmen interessiert sich fast niemand für das Klima. Eigentlich sollte es heißen nach den Flüchtlingen ist das Interesse der Massen auf das Klima gerichtet. So wäre es wenn allgemein den Medien geglaubt würde. Vermutlich ist es aber nicht so. Das Klima haben wir doch sowieso jeden Tag also an sich ist das nichts Neues was da kürzlich in Paris verhandelt wurde. Das Ergebnis ist natürlich toll – es wurde beschlossen die Welttemperatur nicht steigen zu lassen. 

Wir wissen jedoch alle das niemanden in Wahrheit interessiert und zuletzt die Chinesen und die Inder. Absolut ein no go. Natürlich nehmen die Drittländer die Tantiemen für die Umwelt und holzen weiter fröhlich die Regenwälder ab. So ist der Mensch gestrickt bis zum letzten Atemzug wird noch am eigenen Sarg geschnitzt und die Hoffnung stirbt zuletzt.




Sie glauben ich könnte noch ernsthaft über die Klimageschichte schreiben? Nein es gelingt mir nicht mehr. Ich find’s nur noch wenig amüsant wie Hochschulabgänger die noch nie gearbeitet haben beschließen können das Weltklima ernsthaft beeinflussen zu können. Eine Lachnummer ohnegleichen. Aber jeder von uns darf glauben was er will. So war es schon immer mit der Religion. Was dem einen seine Klimaberechnung ist - ist dem anderen sein Testament och nein ich meinte sein Altes und Neues Testament.

Die chinesische Wirtschaft kocht jetzt mit ca. 6-8% jährlicher Multiplikationsrate hoch. Die Inder würden es ebenso machen wenn ihre Infrastruktur es hergeben würde. Ebenso die Russen – und alle baltischen Staaten ob in der EU oder aus der EU, egal. Aber sie waren alle in Paris dabei. Die Mähr von der Pariser Geschichte ist die das dort nur gelogen und betrogen wurde bzw. noch wird. Die Verbrauchsrate der fossilen Brennstoffe wird sich natürlich nicht senken lassen. Alle wissen es.

Warum auch? Allgemein wird ein Wissenskodex vorausgesetzt der jegliche evolutionäre Intelligenz des Planten, auf dem wir jetzt seit 3 Milliarden durch das Universum reisen, verneint. Als ob dieser Planet sich um die Vorhersagen von Microsofts Verrenkungen auch nur eine Nanosekunde scheren würde.

Eines sei noch gesagt vor dem Schluss. Es sei unverständlich warum „der Mensch“ sich so verhalte wie er es tut. „Man“ sagt ihm nach er würde evolutionären Selbstmord begehen – wenn er so weiter mache und keine Elektroautos kaufen würde. Deutschland will die elektrischen Dinger (die dann natürlich auch mit Atomstrom fahren müssen) subventionieren. 

Wir werden also dann die Atomkraftwerke subventionieren, nochmals die Windenergieanlagen und last not letzt natürlich die Teutsche Autoindustrie in ganz besonderem Maße – die heute kund tat sie habe gesteigertes Interesse an Subventionen. Ich solle mal an Merkel schreiben ich hätte Interesse an Subventionen – vermutlich bekäme ich die kommenden Jahrtausende keinerlei Antwort darauf. Anders natürlich bei der Teutschen Autoindustrie. Ich schweife ab vom Thema.

Eigentlich wollte ich mit einem ultrahellen Scheinwerfer jedem klar machen was aktuell Sache wäre. Also mal ganz vorsichtig angedeutet – wenn die Tundra und die Antarktis nicht auftauen kommen wir auch nicht an die dort gelagerten fossilen Energien ran und ebenfalls nicht an die übrigen Bodenschätze. Ist das jetzt genügend Erklärung für die rasanten Temperaturanstiege des wirklichen Klimamodelles? Hä? Sie meinen es höre sich witzig n, ist es aber nicht – es ist die brutale Wirklichkeit.


Kapitel 3 „das finstere Tal“


Ich werde mich wohl nicht entscheiden können welcher Film mir aktuell mehr zusagt und welchen ich nochmals mehrere Male schauen möchte – „Spectre“ oder „das finstere Tal“. Für den „Heiligabend „ würde ich „Das Finstere Tal“ reservieren, und für Neujahr „Spectre“.

Das Finstere Tal hat mich total in die Schlucht meines Selbst nach unten in ungeahnte Tiefen regelrecht katapultiert – und ich bin hart und schmerzvoll aufgeschlagen, auf dem Boden der finsteren Schlucht meiner Seele.

Der Film ist knochenhart, seien Sie vorsichtig mit dem Genuss dieses Streifens! Beschreibt er doch die Realität des Christentums – und die ist grauenhaft erniedrigend. Vielleicht streife ich das Thema nochmals nach Weihnachten – um mich klarer auszudrücken.


Nur eins möchte ich noch hinzutun: Von der Großmutter seitens meiner Frau drangen bereits vor 30 Jahren ähnliche Wahrheitsberichte aus der näheren Umgebung des Wohnortes deren Ahnen als mündliche Überlieferungen zu meinen wachsamen Ohr. Der Film „Das finstere Tal“ greift einen Teil der Wahrheit des Christentums in Nordeuropa auf – das ist bitter wie Arsengift.